1. November 2009

Nachdem wir am Samstag die ersten Bretter für die Boden-Deckel-Schalung zugeschnitten hatten, kündigte sich für Montag die erste große Regenperiode des Novembers an.
Da wir nicht wieder alle Balken im Abstellraum einmal “durchweicht” haben wollten, startete eine “Sonntagsaktion”: Mit Drucklufttacker, Unterspannbahn und Messer bewaffnet haben wir uns zu zweit ans Werk gemacht. Schon nach wenigen Stunden waren die drei “Wetterseiten” eingepackt. Sieht zwar jetzt nicht mehr gut aus, dafür kann der Regen kommen!
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28. Oktober 2009

Nach zwei Tagen Spontanurlaub (glücklicherweise hatte Nicoles Papa sowieso noch Urlaub) haben wir es dann endlich geschafft: War ein ganz schönes Geplage, von morgens früh bis zum Sonnenuntergang.
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Wir konnten zum Ende hin wirklich keinerlei Dachlatten mehr sehen und waren mehr als froh nach dem all die vielen Schichten unter den Frankfurter Pfannen verschwunden waren. Jetzt kann der Regen kommen!
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25. Oktober 2009

Wieviel Arbeit so ein Dach doch macht hatten wir irgendwie leicht unterschätzt…. Sind aber auch viele Schichten: zuerst die Holzverschalung aus den Fasebrettern, dann die Unterspannbahn, diagonal die Windrispenbänder aufnageln und dann die Konterlattung auf den Sparren laufend. Tja, und erst dann war die Traglattung an der Reihe.
Jedenfalls hatten wir an diesem Samstag großes Glück mit dem Wetter und dank einer motivierten Mannschaft ging es gut vorwärts.
Ich hatte zwar eigentlich damit geplant schon eine Dachhälfte zu decken, allerdings sind wir bis zum Einbruch der absoluten Dunkelheit so weit dann doch nicht gekommen: Immerhin war eine Dachhälfte fertig für die Dachpfannen!
Den Sonntag habe ich dann mit einem kleinen Fitnessprogramm verbracht, 300 Pfannen über die Leiter auf die fertige Dachhälfte geschleppt, gutes Training.


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23. Oktober 2009
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19. Oktober 2009

Das Carport ist fertig gestrichen, könnte also aufgebaut werden. Leider hat die Zimmerei einige Hausaufstockungen zu erledigen, die gehen natürlich vor. Also nutzen wir die Zeit:
Die schon begonnene Unterkonstruktion für unser Frühstücksplätzchen hat ihren Belag aus sämtlichen Holzresten bekommen. Mittwoch Abend haben Nicole und ich schon mal mit dem Zuschnitt der Balken angefangen, Donnerstag und Freitag haben wir dann zu dritt die Balken fertig befestigt, Dielen zugeschnitten und montiert.
Das Plätzchen hat eine Fläche von 1,50 m mal 1,50 m und wird an zwei Seiten eine Sitzbank aus Gabionen bekommen. Es steht also später nur der Tisch auf dem Platz, zu diesem “Trick” mussten wir aufgrund der Holzreste greifen.


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12. Oktober 2009

wäre vielleicht die neudeutsche Beschreibung des letzten Wochenendes: Die Firma Schelder Holzbau hat den größten Teil unseres Carports schon gezimmert, wir sind gleich Samstag morgens in Oberscheld! Die ausgewählte Farbe der Firma Remmers lässt sich hervorragend rollen, das geht viel schneller und vor allem sparsamer als pinseln.
In der Zimmerei ist viel Platz am Wochenende, wir können uns ausbreiten und schaffen es an diesem Samstag tatsächlich alle Sparren und vor allem die Schalungsbretter für die Dachfläche zu rollen, das sind immerhin 80 qm. Gegen Abend verlassen wir mit unseren Vätern (vielen Dank!) den Ort des Geschehens und können kaum noch die Arme bewegen…
Gleich am Sonntag Vormittag geht es weiter: Die Sparren erhalten ihren dritten Anstrich, die Schalungsbretter sind nach den zwei Anstrichen vom Samstag trocken und konnten schon wieder gestapelt werden. Anschließend geht´s noch nach Rittershausen zum Mittagessen.


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4. Oktober 2009
Die Gestaltung des Vorgartens steht zumindest auf dem Papier und in unseren Köpfen. Erster Arbeitsschritt ist die Verwertung unsere Holzreste vom Terrassen- und Wegbau:
Ein kleiner “Frühstücksplatz” soll entstehen, da wir im Sommer auf unserer großen Terrasse vormittags noch Schatten haben.
So ging es mit der bestens bewährten Unterbaumethode “Randstein” und ordentlich viel Beton mal wieder los, war windig und kalt, aber doch nach kurzer Zeit erledigt.
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4. Oktober 2009
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4. Oktober 2009
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4. Oktober 2009
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