Archiv für die 'Planung' Kategorie

endlich ein Carport

Freitag, 23. Oktober 2009

Nach langem Warten war es am Freitag endlich soweit:

Die Firma Schelder Holzbau hat früh morgens mit dem Aufbau der Holzkonstruktion begonnen. Routiniert und ohne größere Probleme hatten die Zimmerer um 15:00 Uhr den Aufbau beendet. Das “Gerippe” stand und zwei riesige Berge Bretter (Dachschalung und Glattkantbretter für die Wände) warteten auf die fleißigen Helfer.

Kurze Zeit später war das erste Brett auf die Sparren genagelt. Dank des erfahrenen und eingespielten Teams auf der Baustelle und dem Einsatz des freundlicherweise vom Schelder Holzbau ausgeliehenen Druckluftnaglers haben wir tatsächlich am Freitag bis zum Einbruch der Dunkelheit noch drei viertel der Dachfläche verschalt!

Ohne Tobis neuen Hammer und passend gekaufter Berufsbekleidung wären wir natürlich nie so weit gekommen…. ;-)

Aber jetzt zu den Bildern:

warten auf Frühstückswetter

Montag, 19. Oktober 2009

Das Carport ist fertig gestrichen, könnte also aufgebaut werden. Leider hat die Zimmerei einige Hausaufstockungen zu erledigen, die gehen natürlich vor. Also nutzen wir die Zeit:

Die schon begonnene Unterkonstruktion für unser Frühstücksplätzchen hat ihren Belag aus sämtlichen Holzresten bekommen. Mittwoch Abend haben Nicole und ich schon mal mit dem Zuschnitt der Balken angefangen, Donnerstag und Freitag haben wir dann zu dritt die Balken fertig befestigt, Dielen zugeschnitten und montiert.

Das Plätzchen hat eine Fläche von 1,50 m mal 1,50 m und wird an zwei Seiten eine Sitzbank aus Gabionen bekommen. Es steht also später nur der Tisch auf dem Platz, zu diesem “Trick” mussten wir aufgrund der Holzreste greifen. ;-)

Power-Rolling

Montag, 12. Oktober 2009

wäre vielleicht die neudeutsche Beschreibung des letzten Wochenendes: Die Firma Schelder Holzbau hat den größten Teil unseres Carports schon gezimmert, wir sind gleich Samstag morgens in Oberscheld! Die ausgewählte Farbe der Firma Remmers lässt sich hervorragend rollen, das geht viel schneller und vor allem sparsamer als pinseln.

In der Zimmerei ist viel Platz am Wochenende, wir können uns ausbreiten und schaffen es an diesem Samstag tatsächlich alle Sparren und vor allem die Schalungsbretter für die Dachfläche zu rollen, das sind immerhin 80 qm. Gegen Abend verlassen wir mit unseren Vätern (vielen Dank!) den Ort des Geschehens und können kaum noch die Arme bewegen…

Gleich am Sonntag Vormittag geht es weiter: Die Sparren erhalten ihren dritten Anstrich, die Schalungsbretter sind nach den zwei Anstrichen vom Samstag trocken und konnten schon wieder gestapelt werden. Anschließend geht´s noch nach Rittershausen zum Mittagessen. :-)

Sonnensegel und keine Sonne

Sonntag, 30. September 2007

Nach unserem Urlaub im Juli habe ich als nettes Urlaubsandenken eine schönen Kaspelriss und Bandanriss im Sprunggelenk mit nach Hause gebracht, dem Nigardsbreen sei Dank :-)
Die weitere Gestaltung des Gartens (Rasen, Erdarbeiten, usw.) ist damit für diese Jahr gestorben. Aber es gibt auch im Keller noch genug zu tun! :-)
Jedenfalls haben wir noch die zwei fehlenden Edelstahlrohre für das Sonnensegel gesetzt. Vor zwei Wochen (Beton richtig ausgehärtet) dann die Generalprobe und das Sonnensegel aufgehängt. Tolle Sache, nur irgendwie wollte die Sonne seitdem nicht mehr so richtig … gut, es ist ja auch bald Oktober… :-)

da bekommt man Angst…

Donnerstag, 18. Januar 2007

Kyrill über HessenSo einen Sturm gibt es doch eigentlich gar nicht, wir bekommen so langsam Angst hier…. Wieso findet man im Internet nichts über die Belastungsgrenze von Fenstern und Fensterglas? Die Scheiben werden richtig heftig rund…..

Dass die relativ leeren Mülleimer umfallen wundert ja nicht wirklich, die habe ich eben in liegender Position mit Waschbetonplatten beschwert, aber die fast volle Papiertonne ist eben auch umgeflogen!

Bei wetter-online.de gibt es einen interessanten Wetterticker: In Gießen ist eben eine Böe von 122 km/h gemessen worden, die ist vorher bei uns vorbeigekommen. :-) Unsere billige und bestimmt ungenaue Wetterstation zeigt einen Luftdruck von 960 hPa an! Nicole´s Kollegin hat gerade angerufen: Ihr Auto wurde von mehreren Blumenkübeln getroffen, Windschutzscheibe…

Mal gespannt ob wir schlafen können, ich versuche mich schon den ganzen Abend mit Wein zu beruhigen und zu betäuben… ;-)

Als Mieter war uns das irgendwie recht “egal”, aber da sind wir bestimmt kein Einzelfall… ;-)

Update: Alles überstanden, eine aufregende Nacht. Unser Haus steht noch, das Dach ist in Ordnung, lediglich das Fallrohr der Dachrinne hat es übel verschoben und die noch nicht komplett verbuddelte Verrohrung am Boden abgerissen, dass haben wir aber mit der Hilfe von Nicole´s Vater am Samstag behoben. Unsere direkten Nachbarn hatten weniger Glück, da hat es einige Dachpfannen runtergeweht und kleine Bereiche verschoben. Zumindest werden wir jetzt bei den nächsten “normalen” Stürmen deutlich entspannter sein… :-)

der Countdown läuft

Samstag, 14. Oktober 2006

Hier ist es in letzter Zeit recht still geworden, wir kommen nur noch zum Schlafen nach Hause. ;-)

Unsere Wohnung haben wir zum 31.10. gekündigt, in den letzten Wochen haben wir hier auch schon mehrere Besichtigungstermine über uns ergehen lassen, das kann man ja eigentlich so gar nicht brauchen…

Jedenfalls läuft der Countdown unerbittlich, folgendes ist noch zu tun:

  • Fliesen verlegen lassen
  • Laminat verlegen
  • Bäder fertigstellen lassen
  • Decken tapezieren und streichen
  • Reststücke verputzen
  • Elektro-, Netzwerk- und SAT-Installation ist noch nicht fertig
  • Küche aufbauen
  • Kisten packen
  • Keller fertig verputzen
  • … es reicht, man wird ja ganz panisch bei dere Aufzählung

Noch sind wir zuversichtlich, nächste Woche hat Nicole Ferien, mein Schwiegepapa Urlaub und ich auch nochmal ein paar Tage Urlaub…

die 480 Kilo nehmen ab

Dienstag, 29. August 2006

Putz im Keller, bloed zu fotografierenDie 480 Kilo Putz, die wir eigentlich noch vor dem Estrich an die Kellerwände bringen wollten, sind nicht mehr ganz komplett, die ersten zwei Säcke sind verbraucht!

Dadurch, dass unsere Elektrikinstallation doch deutlich länger gedauert hat und wir die Fußbodenheizung selbst verlegt haben, sind wir vor dem Estrich nicht mehr zum Verputzen gekommen. Am letzten Samstag ging es dann mit dem Heizkeller los, die ersten Versuche wurden gestartet. Hier hängt ja nachher viel an der Wand oder steht davor, also ideales Übungsterrain! ;-)
Nicole und ihr Papa haben das aber auf Anhieb gut hinbekommen: Der Putz wurde mit der Glätte ganz dünn aufgezogen und dann mit dem nassen Quast etwas strukturiert. Sieht gut aus und genügt unseren Ansprüchen im Keller vollkommen.

das Haus kann kommen

Mittwoch, 5. Juli 2006

Geruest stehtHeute wurde das Gerüst aufgebaut. Ganz schön hoch, uns wird schon ganz schwindelig bei dem Gedanken nächste Woche die Dachuntersichten mit dem Endanstrich zu versehen… ;-)

Ein Dixi-Klo haben wir auch, Strom wird es jetzt wirklich und endlich morgen früh geben und der Schornstein von Plewa liegt schon bereit.

Morgen ist es soweit, hoffen wir mal auf gutes Wetter und etwas Schlaf… :-)

sogar mit Herzchen der Plewa FT-K liegt bereit

Hausbesuch

Montag, 3. Juli 2006

eine Giebelwand, die Steinwolle fehlt nochBevor unser Haus am Donnerstag zu uns kommt und dort aufgebaut wird, haben wir es heute schon einmal besucht. Hat es sich gefreut? Keine Ahnung, wir aber sehr ;-)

Am frühen Nachmittag sind wir nach Hainchen gedüst um in den Werkshallen von p+p Haus die schon fertigen Elemente zu bewundern. Die letzten Innenwände und Dachelemente werden gerade noch gefertigt. Die meisten Teile sind schon bereit zur Verladung auf den LKW. Aber Bilder sagen hier eindeutig mehr…

die Schalung des DG trocknet gerade Blick aus dem Badfenster, die rote Schalung fehlt noch einige Balken mit schoenen Holzverbindungen die Haustuer von innen detaillierte Konstruktionszeichnungen einige Dachelemente

wechselhaft wie das Wetter

Mittwoch, 7. Juni 2006

Lange Funkstille schon hier, aber das liegt nicht daran das nichts passiert wäre:

Die letzte Woche war turbulent und wechselhaft, Stimmungshoch und Stimmungstief wechselten sich ab.

Die Woche begann mit einer beruflichen Enttäuschung für Nicole: Nach vier Jahren kann sie nicht an ihrer Schule bleiben, bislang hatte es mit den Angestelltenverträgen von Schuljahr zu Schuljahr (inklusive der bescheuerten Arbeitslosigkeit in den Sommerferien) immer geklappt. Nun gibt es an ihrer Schule aber mehr Lehrer als benötigt werden. Also, Ende dort. Schlimm genug, und ob es überhaupt wieder etwas für sie nach den Sommerferien gibt steht in den Sternen. Das hat uns gerade noch gefehlt, aber der König von Hessen Roland K. lässt ja bald lieber von Eltern, Rentnern und Studenten unterrichten, das nennt sich dann Unterrichtsgarantie Plus.

Die gute Nachricht, und die hat jetzt auch wieder etwas mit dem Bau zu tun:

Wir bekommen unser Haus in der ersten Juliwoche, also doch noch vor den Betriebsferien von p+p haus!

Ansonsten jagt ein Ärgernis auf der Baustelle das nächste: keine Straße, kein Strom, ein verzweifelter Kellerbauer und wir würden niemals wieder in einem noch nicht erschlossenen Baugebiet mit dem Bau beginnen. Trotzdem soll morgen die Bodenplatte betoniert werden, warten wir´s ab.