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Dach fertig gedeckt

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Nach zwei Tagen Spontanurlaub (glücklicherweise hatte Nicoles Papa sowieso noch Urlaub) haben wir es dann endlich geschafft: War ein ganz schönes Geplage, von morgens früh bis zum Sonnenuntergang.
 
 

Wir konnten zum Ende hin wirklich keinerlei Dachlatten mehr sehen und waren mehr als froh nach dem all die vielen Schichten unter den Frankfurter Pfannen verschwunden waren. Jetzt kann der Regen kommen!

 

Dachschalung und kein Ende

Sonntag, 25. Oktober 2009

Wieviel Arbeit so ein Dach doch macht hatten wir irgendwie leicht unterschätzt…. Sind aber auch viele Schichten: zuerst die Holzverschalung aus den Fasebrettern, dann die Unterspannbahn, diagonal die Windrispenbänder aufnageln und dann die Konterlattung auf den Sparren laufend. Tja, und erst dann war die Traglattung an der Reihe.

Jedenfalls hatten wir an diesem Samstag großes Glück mit dem Wetter und dank einer motivierten Mannschaft ging es gut vorwärts.

Ich hatte zwar eigentlich damit geplant schon eine Dachhälfte zu decken, allerdings sind wir bis zum Einbruch der absoluten Dunkelheit so weit dann doch nicht gekommen: Immerhin war eine Dachhälfte fertig für die Dachpfannen!

Den Sonntag habe ich dann mit einem kleinen Fitnessprogramm verbracht, 300 Pfannen über die Leiter auf die fertige Dachhälfte geschleppt, gutes Training. :-)

Terrassenbau mal wieder

Sonntag, 4. Oktober 2009

Die Gestaltung des Vorgartens steht zumindest auf dem Papier und in unseren Köpfen. Erster Arbeitsschritt ist die Verwertung unsere Holzreste vom Terrassen- und Wegbau:
Ein kleiner “Frühstücksplatz” soll entstehen, da wir im Sommer auf unserer großen Terrasse vormittags noch Schatten haben.
So ging es mit der bestens bewährten Unterbaumethode “Randstein” und ordentlich viel Beton mal wieder los, war windig und kalt, aber doch nach kurzer Zeit erledigt.

 
 

große Löcher und viel Beton

Sonntag, 4. Oktober 2009

Nach einigen Planänderungen stand in Absprache mit Zimmermann und Statiker endlich fest wie und wo die noch benötigten vier Punktfundamente platziert werden sollten. Die Abmessungen waren mit 50cm Breite, 80cm Länge, 80cm Tiefe und Stahlbewehrung ordentlich dimensioniert. :-)
Um noch vor dem Wintereinbruch ein fertiges Carport zu haben und dem kurzfristigen “Ressourcenengpass” bei Maurermeister Glotzbach zu entkommen habe ich dann kurzentschlossen selbst gebuddelt. Jeden Tag nach Feierabend ein Loch, gutes Training an frischer Luft.
Am darauf folgenden Samstag wurde dann betoniert! Aus dem Betonmischer landete eine Ladung nach der anderen in den Löchern, 3,5 Stunden, 1,7 qm Kies und 22 Sack Zement später waren wir dann fertig.

Carport-Vorbereitungen

Sonntag, 4. Oktober 2009

Nach langer Planung, nervenaufreibender Angebotsauswahl und einigen Enttäuschungen geht es endlich los!
Unser Maurermeister Glotzbach hat im Bereich des späteren Abstellraumes Streifenfundamente aus 10cm starken Randsteinen erstellt. Hierauf sollen später die Fußbalken des Carports montiert werden, wir möchten den Abstellraum schließen und dämmen um einen frostfreien Lagerplatz zu bekommen.
Am nächsten Wochenende haben wir die Fläche hinter dem Carport und den Boden des Abstellraumes dann gepflastert. Ging wirklich schnell und problemlos, wir hatten sogar viel Glück und mussten nur drei Steine schneiden.

abstürzen wird schwieriger…

Sonntag, 4. Oktober 2009

das fertige Gelaender… nachdem wir jetzt endlich ein Geländer um unsere Kellertreppe gebaut haben! :-)
Die Herausforderung ein optisch ansprechendes und doch noch erschwingliches Geländer zu bauen war doch recht groß. Komplett aus Edelstahl war uns deutlich zu teuer, ein Geländer nur aus Holz wäre zu “rustikal” geworden, manche meinten auch es sähe dann aus wie ein Viehgatter…
Im Herbst hatten wir uns bei unserer letzten Bilinga-Lieferung (Wegbau) einige 9×9cm Balken mitbestellt. Diese haben wir als Pfosten verwendet.
Edelstahlrohr mit 47mm und 20mm Durchmesser haben wir uns für den Handlauf und die Füllung zuschneiden lassen, die Holzpfosten hat mein Onkel entsprechend mit Bohrungen versehen.
Der Aufbau war dank der höhenverstellbaren Füße gar nicht so schwer, das Geländer ist erstaunlich gerade geworden.

barfuß (fast) einmal ums Haus…

Sonntag, 26. Oktober 2008

Unser HauseingangFür die Herbstferien hatten wir uns ein echtes “Großprojekt” vorgenommen!
Nachdem wir schon länger über unseren Eingangsbereich und entsprechende Wege um┬┤s Haus gerätselt hatten, diverse Möglichkeiten theoretisch und preislich verglichen wurden, stand fest: es wird ein Holzweg und ein Holzpodest!
ein gerader Schnitt
Doch die Planung wie man das am besten umsetzt war nicht so ganz einfach. Wir waren uns sicher, dass es wieder die Bilinga-Dielen von unserem Terrassenbau sein sollten, mit diesem Hartholz haben wir ja gute Erfahrungen gemacht. Nach langer Grübelei nahm auch die Unterkonstruktion für den Weg und die Podeste Gestalt an. Besonders die einzuplanenden Stufen und unterschiedlichen Höhen stellten uns vor große Herausforderungen.
Letztendlich hat sich die Planung aber 100%ig umsetzen lassen.

Folgende Materialien wurden verarbeitet:

  • 45 Randsteine 100cm lang, 8 cm dick, verschiedene Höhen
  • ca. 4 Tonnen Magerbeton
  • 150 Alu-Winkel
  • 350 Edelstahlschrauben für die Unterkonstruktion
  • 100 Dübel
  • 1250 Terrassenschrauben
  • 200 Meter Terrassendielen Bilinga 145 x 25
  • 80 Meter Unterkonstruktionsbalken Bilinga 40 x 70
  • 5 Liter Holzöl
  • 5 Einbauspots mit LEDs
  • einige Meter Stromkabel und ein Dämmerungsschalter

Mit einer Woche Urlaub ausgestattet ging es zu dritt an┬┤s Werk. Samstags starteten wir bei noch recht kaltem Wetter, bis Dienstag Abend waren dann endlich alle Randsteine gesetzt und ausgerichtet, die genaue Arbeit hierbei hat sich natürlich später ausgezahlt! Da bereits am Montag Abend die Holzlieferung eingetroffen war (mal wieder ganz flotter und toller Service der Firma Terrassentrend, und auch einen Gruß an den supernetten LKW-Fahrer) konnten schon am Mittwoch die ersten bereits geölten Dielen montiert werden.
Fundamente
Donnerstags wurde dann die Hausecke erreicht und überschritten, der Freitag wurde komplett für die beiden Podeste vor der Haustüre benötigt. Samstags haben Nicole und ich dann noch das Wegstück bis zur Kellertreppe vollendet, Schwiegervater war auf dem wohlverdienten Feuerwehrausflug.

Bis auf “Kleinigkeiten” haben wir es also wirklich in nur einer Woche geschafft!

Der darauffolgende Samstag wurde noch genutzt um restliche Verkleidungen zu befestigen, eine Reihe Steine als Randbegrenzung zu verlegen und die Podeste mit Pflanzen zu dekorieren.

so sah es vorher auseine von den vielen Mischungen...grosses Podestordentliches AusrichtenSteinchaos vor der HaustuereDielen werden gestrichenLoecher in Winkel gebohrtdie ersten Dielen werden befestigtbombenfestHausecke umrundethier ist Kraft gefragt bzw. Metabojede Menge StolperfallenDetailarbeit an der SchwelleSteine auch schon gesetztes hat sich gelohnt

Gumball eingezogen

Sonntag, 26. Oktober 2008

Unser kleiner AmberbaumUnseren Garten schmückt seit einigen Wochen ein kleiner Kugel-Amberbaum, Zuchtform Gumball.
Das arme Bäumchen musste gleich in der ersten Nacht dem Sturm trotzen und zog sich eine Verletzung am Stamm zu. Diese wurde gleich mit Wundbalsam versorgt und das Bäumchen neu festgebunden.
Hoffen wir, dass es die weiteren Herbststürme gut übersteht…

Beeteinfassung

Sonntag, 26. Oktober 2008

Nachdem wir wunderbar erholt von unserem 4wöchigem Norwegen-Urlaub zurück waren, haben wir uns wieder unserer Außenanlage gewidmet: Als erstes war die Einfassung unseres Beetes an der Reihe.
Basaltsteine waren schon vorhanden, es galt nun mit tatkräftiger Unterstützung meines Bruders und meines Vaters einen Graben auszuheben (ohne größeren Flurschaden im Garten anzurichten!), diesen zuerst mit einer Schicht Schotter und dann mit Beton zu befüllen.
Innerhalb von 1 1/2 Tagen konnten wir ca. 40 Meter Basaltsteine “einklopfen”.
Schön sieht┬┤s aus und das Gras bleibt jetzt auch dort, wo es hin soll!

ordentlich gemulcht

Sonntag, 15. Juni 2008

ist hoffentlich halb gewonnen gegen das sprießende Unkraut! :-)

Kurzes Update aus dem Garten:
Es wächst und gedeiht ganz hervorragend, bislang sehen alle Sträucher gut aus! Gestern haben wir ca. 5 m┬│ Rindenmulch aus dem Baumarkt angekarrt und zwischen unseren Sträuchern und Stauden verteilt. Sieht jetzt gleich noch viel netter aus, stinkt allerdings im Moment ein wenig. :-)

Der Rasen ist auch klasse gewachsen, vor 10 Tagen habe ich schon das erste Mal gemäht, am Mittwoch das zweite Mal. Der neue Rasenmäher (ein Brill evolution 42 BM) macht seinen Job bislang sehr gut, geht total schnell, das war mir wichtig.

der Maeher wartet auf seinen Einsatz die ersten Meter