Für die Herbstferien hatten wir uns ein echtes “Großprojekt” vorgenommen!
Nachdem wir schon länger über unseren Eingangsbereich und entsprechende Wege um´s Haus gerätselt hatten, diverse Möglichkeiten theoretisch und preislich verglichen wurden, stand fest: es wird ein Holzweg und ein Holzpodest!

Doch die Planung wie man das am besten umsetzt war nicht so ganz einfach. Wir waren uns sicher, dass es wieder die Bilinga-Dielen von unserem Terrassenbau sein sollten, mit diesem Hartholz haben wir ja gute Erfahrungen gemacht. Nach langer Grübelei nahm auch die Unterkonstruktion für den Weg und die Podeste Gestalt an. Besonders die einzuplanenden Stufen und unterschiedlichen Höhen stellten uns vor große Herausforderungen.
Letztendlich hat sich die Planung aber 100%ig umsetzen lassen.
Folgende Materialien wurden verarbeitet:
- 45 Randsteine 100cm lang, 8 cm dick, verschiedene Höhen
- ca. 4 Tonnen Magerbeton
- 150 Alu-Winkel
- 350 Edelstahlschrauben für die Unterkonstruktion
- 100 Dübel
- 1250 Terrassenschrauben
- 200 Meter Terrassendielen Bilinga 145 x 25
- 80 Meter Unterkonstruktionsbalken Bilinga 40 x 70
- 5 Liter Holzöl
- 5 Einbauspots mit LEDs
- einige Meter Stromkabel und ein Dämmerungsschalter
Mit einer Woche Urlaub ausgestattet ging es zu dritt an´s Werk. Samstags starteten wir bei noch recht kaltem Wetter, bis Dienstag Abend waren dann endlich alle Randsteine gesetzt und ausgerichtet, die genaue Arbeit hierbei hat sich natürlich später ausgezahlt! Da bereits am Montag Abend die Holzlieferung eingetroffen war (mal wieder ganz flotter und toller Service der Firma Terrassentrend, und auch einen Gruß an den supernetten LKW-Fahrer) konnten schon am Mittwoch die ersten bereits geölten Dielen montiert werden.

Donnerstags wurde dann die Hausecke erreicht und überschritten, der Freitag wurde komplett für die beiden Podeste vor der Haustüre benötigt. Samstags haben Nicole und ich dann noch das Wegstück bis zur Kellertreppe vollendet, Schwiegervater war auf dem wohlverdienten Feuerwehrausflug.
Bis auf “Kleinigkeiten” haben wir es also wirklich in nur einer Woche geschafft!
Der darauffolgende Samstag wurde noch genutzt um restliche Verkleidungen zu befestigen, eine Reihe Steine als Randbegrenzung zu verlegen und die Podeste mit Pflanzen zu dekorieren.













