Anfall beim Frühstück

Bericht in der WNZ vom 22.02.06Eigentlich sollte es ja mit der Erschließung des Baugebietes schon Anfang Februar los gehen. Wir sind bestimmt jeden zweiten Tag im Baugebiet vorbei gefahren, nichts.
Heute morgen schlagen wir die Zeitung auf und uns ist fast das Frühstück im Hals stecken geblieben: Der Artikel beginnt mit der Überschrift “Erschließung beginnt…” und direkt darunter “ab Sommer werden Einfamilienhäuser gebaut”.
Hallo? Was soll denn das jetzt?
Nun ja, ich habe dann heute Vormittag gleich mal bei der Gemeindeverwaltung angerufen und mit dem verantwortlichen (und auch wiederum sehr netten) Herren gesprochen. Ist alles nicht so eng zu sehen, wir können auf alle Fälle mit unserem Kellerbau beginnen während die Erschließung läuft (die soll jetzt voraussichtlich Anfang März beginnen). Jedenfalls haben wir gleich für die 10. KW einen Ortstermin mit der Baufirma der Gemeinde, unserem “Lochbuddler” und unserem Architekten vereinbart. Hier soll dann besprochen werden, “wer wann was machen kann”.
Ärgerlich ist und bleibt die Sache aber schon: Als wir uns für den Kauf des Grundstücks entschlossen haben war von der Erschließung im Herbst 2005 die Rede, dann im Dezember, dann im Januar und eigentlich endgültig im Februar. Wie toll das Thema “Bereitstellungszinsen” ist brauche ich ja hier nicht zu erwähnen…

2 Reaktionen zu “Anfall beim Frühstück”

  1. Anja

    Das ist ja wie bei uns :-) Wir wollten auch im Herbst anfangen und warten immer noch. Wenn auch nicht auf die Erschließung des Baugebietes, da wir am alten Ortskern bauen. Dafür auf eine einzige Behördenstelle (resp. Sachbearbeiterin). Aber der Zeitplan kommt uns sehr bekannt vor. Und erwähne nicht das Wort “Bereitstellungszinsen”!

  2. Weimerhohl 7 » Blog Archive » Stimmung auf dem Tiefpunkt

    […] Wir hatten große Erwartungen an diesen Termin: Treffen im Baugebiet mit allen Beteiligten von unserer Seite (p+p Haus, Fa. Glotzbach und Baggerbetrieb Kinzenbach) sowie dem Bauamt und der Firma die die Erschließung zur Zeit durchführt. Nach kurzer Zeit war klar, der Zeitungsbericht über den wir uns vor drei Wochen aufgeregt haben wird doch bittere Realität: […]

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